Wenn Qualität sichtbar wird | Werkstoffprüfung – was steckt wirklich im Metall?
Werkstoffe aus Metall sind aus dem Maschinen-, Anlagen- und Stahlbau nicht wegzudenken. Hierzu zählen wir Eisenmetalle und NE-Metalle, wie Aluminium, Kupfer, Messing oder andere Legierungen. Sie tragen Lasten, widerstehen Hitze, Druck und Verschleiß – oft über viele Jahre hinweg. Ob ein Bauteil diese Anforderungen zuverlässig erfüllt, lässt sich jedoch nicht von außen beurteilen. Genau hier setzt die Werkstoffprüfung an.
Was wird untersucht?
In der Werkstoffprüfung untersuchen wir Eigenschaften und Zustand metallischer Werkstoffe und Verbindungen. Dazu zählen klassische Materialkennwerte wie Festigkeit, Härte oder Gefügeuntersuchungen – aber auch die Qualität von Schmiedestücken, Gußbauteilen und Schweißverbindungen. Gerade dort ist es entscheidend zu wissen, ob eine Fertigung fehlerfrei ausgeführt wurde und den normativen Vorgaben entspricht.
Warum macht man die Prüfungen?
Je nach Aufgabe kommen zerstörende oder zerstörungsfreie Prüfverfahren zum Einsatz, im Labor oder direkt am Bauteil. Die Ergebnisse helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Ausfälle zu vermeiden und technische Entscheidungen zu sichern: von der Werkstoffauswahl über die Qualitätssicherung bis hin zur Schadensanalyse.
In unserer neuen Beitragsreihe „Wenn Qualität sichtbar wird“ stellen wir Prüfverfahren vor – kompakt, praxisnah und mit Blick auf Leistung und Grenzen – jeden Monat neu. Folgen Sie uns auf LinkedIn und verpassen Sie keinen Beitrag.
Wir sind Ihr Partner für Werkstoffprüfung – von der Schweißnahtprüfung bis zur Schadensanalyse. Sprechen Sie uns an.

