KI in der ZfP: Zwischen Regulierung und Aufbruch.
Die Fachtagung „Digitalisierung und KI in der ZfP“ 2026 in der Historische Stadthalle Wuppertal bot nicht nur einen eindrucksvollen Rahmen, sondern vor allem hochwertige Fachvorträge, praxisnahe Einblicke und viele anregende Gespräche.
Unser Geschäftsführer Matthias Bartel war vor Ort, um die aktuellen Entwicklungen rund um KI in der zerstörungsfreien Prüfung aus erster Hand zu verfolgen und fachlich einzuordnen.
Sein Fazit zur Rolle von KI in der ZfP:
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Regulatorische und normative Vorgaben im Zusammenhang mit KI sind wichtig und richtig – sie schaffen Vertrauen, Vergleichbarkeit und Sicherheit.
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Gleichzeitig sollten wir nicht auf vollständige Regelwerke warten, sondern ins praktische Anwenden kommen:
→ KI zunächst in kleineren, überschaubaren Anwendungsfällen einsetzen und Erfahrungen sammeln. -
Der Zeitpunkt für den Einstieg ist jetzt.
Wer früh beginnt, kann Entwicklungen mitgestalten, Anforderungen formulieren und die Richtung aktiv beeinflussen. -
Entscheidend ist das richtige Verständnis:
→ KI als unterstützendes Werkzeug, nicht als autonom handelnden Ersatz für Fachpersonal. -
Fachwissen, Erfahrung und Verantwortung bleiben beim Menschen – ebenso der kritische Blick auf KI-Outputs.
Ergebnisse müssen bewertet, hinterfragt und eingeordnet werden.
Kurz gesagt:
KI ist kein Selbstläufer, sondern ein Werkzeug. Wer lernen will, damit umzugehen, muss anfangen, es bewusst und verantwortungsvoll einzusetzen.
Eine sehr gelungene Veranstaltung mit vielen Impulsen – und klaren Aufgaben für die nächsten Schritte in der ZfP.
Danke an VECTOR TUB für die fantastische Organisation und Danke an Hauptsponsor Karl Deutsch GmbH, der uns auch noch diese wundervolle Stadt von seiner besten Seite gezeigt hat.

Foto Matthias Bartel: Steffi Atze / Atelier Urmel
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