Category Archive: imq Nachrichten

  1. Wenn Qualität sichtbar wird | Mit diesen Verfahren macht ZfP unsichtbare Fehler sichtbar

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    Was ist ZfP?
    Zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) umfasst Verfahren, mit denen metallische Bauteile, Werkstoffe und Schweißverbindungen geprüft werden, ohne sie zu beschädigen. Sie ist unverzichtbar für Fertigung, Abnahme und Qualitätssicherung – insbesondere dort, wo Sicherheit und Zuverlässigkeit entscheidend sind.

    Welche ZfP- und ergänzenden Prüfverfahren gibt es?
    Je nach Prüfziel kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz, z. B.:

    • Sichtprüfung (VT):
      Beurteilung von Oberfläche, Nahtform und sichtbaren Unregelmäßigkeiten
    • Farbeindringprüfung (PT):
      Nachweis offener Oberflächenrisse an nichtporösen Metallen
    • Magnetpulverprüfung (MT):
      Auffinden oberflächennaher Fehler an ferromagnetischen Werkstoffen
    • Ultraschallprüfung (UT, Phased Aray / PAUT, TOFD):
      Volumenprüfung von Bauteilen und Schweißnähten auf Bindefehler, Risse, Wanddicken
    • Durchstrahlungsprüfung (RT / RT Digital):
      Abbildung innerer Volumenfehler mittels Röntgen
    • Wirbelstromprüfung (ET):
      Prüfung der Randzone, z. B. auf Risse, Materialverwechslungen oder Schichtdicken
    • Mobile Härteprüfung (UCI):
      Schnelle Härtebestimmung direkt am Bauteil
    • Mobile Materialanalyse (RFA):
      Identifikation von Legierungen und Werkstoffsorten vor Ort
    • Dichtheitsprüfung (LT):
      Nachweis von Leckagen

     

    Welches Verfahren ist sinnvoll?

    Die Auswahl hängt von Werkstoff, Geometrie, Fehlererwartung, Zugänglichkeit und Normen ab. Abonnieren Sie unseren Newsletter „imq News | Werkstoffprüfung praxisnah“ und erfahren Sie in Kürze mehr zum Thema.

     

    In den nächsten Ausgaben dieser Postreihe gehen wir jeweils in ein Verfahren tiefer rein – praxisnah, kompakt und mit Blick auf Stärken und Grenzen, jeden Monat neu. Folgen Sie uns und verpassen Sie keinen Beitrag.

     

    Wir sind Ihr Partner für Werkstoffprüfung – von der Schweißnahtprüfung bis zur Schadensanalyse. Mit Erfahrung in all den vorgestellten Prüfverfahren. Sprechen Sie uns an.

  2. KI in der ZfP: Zwischen Regulierung und Aufbruch.

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    Die Fachtagung „Digitalisierung und KI in der ZfP“ 2026 in der Historische Stadthalle Wuppertal bot nicht nur einen eindrucksvollen Rahmen, sondern vor allem hochwertige Fachvorträge, praxisnahe Einblicke und viele anregende Gespräche.

    Unser Geschäftsführer Matthias Bartel war vor Ort, um die aktuellen Entwicklungen rund um KI in der zerstörungsfreien Prüfung aus erster Hand zu verfolgen und fachlich einzuordnen.

    Sein Fazit zur Rolle von KI in der ZfP:

    • Regulatorische und normative Vorgaben im Zusammenhang mit KI sind wichtig und richtig – sie schaffen Vertrauen, Vergleichbarkeit und Sicherheit.

    • Gleichzeitig sollten wir nicht auf vollständige Regelwerke warten, sondern ins praktische Anwenden kommen:
      → KI zunächst in kleineren, überschaubaren Anwendungsfällen einsetzen und Erfahrungen sammeln.

    • Der Zeitpunkt für den Einstieg ist jetzt.
      Wer früh beginnt, kann Entwicklungen mitgestalten, Anforderungen formulieren und die Richtung aktiv beeinflussen.

    • Entscheidend ist das richtige Verständnis:
      KI als unterstützendes Werkzeug, nicht als autonom handelnden Ersatz für Fachpersonal.

    • Fachwissen, Erfahrung und Verantwortung bleiben beim Menschen – ebenso der kritische Blick auf KI-Outputs.
      Ergebnisse müssen bewertet, hinterfragt und eingeordnet werden.

    Kurz gesagt:
    KI ist kein Selbstläufer, sondern ein Werkzeug. Wer lernen will, damit umzugehen, muss anfangen, es bewusst und verantwortungsvoll einzusetzen.

    Eine sehr gelungene Veranstaltung mit vielen Impulsen – und klaren Aufgaben für die nächsten Schritte in der ZfP.

    Danke an VECTOR TUB für die fantastische Organisation und Danke an Hauptsponsor Karl Deutsch GmbH, der uns auch noch diese wundervolle Stadt von seiner besten Seite gezeigt hat.

     Geschäftsführer der imq Matthias Bartel zeigt einen Daumen hoch Vortrag von Karl Deutsch GmbH Blick in den Veranstaltungsaal der historischen Stadthalle Wuppertal zur Fachtagung KI in der ZfP

    Foto Matthias Bartel: Steffi Atze / Atelier Urmel

    #imqgmbh #materialprüfung #digitalisierung #zukunftgestalten #dgzfp #wuppertal

  3. Vom Azubi zum Facharbeiter – willkommen im Team, Lenny!

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    Lenny hat seine Ausbildung zum Werkstoffprüfer in der Fachrichtung Metalltechnik erfolgreich abgeschlossen und verstärkt ab sofort unser Team in der zerstörenden Prüfung als ausgebildeter Facharbeiter.

    „Das Team ist super und die Arbeit macht mir Spaß“, sagt Lenny. Auf den eher unbekannten Ausbildungsberuf wurde er damals durch seine Berufsberaterin in der Schule aufmerksam – das anschließende Praktikum bei uns hat überzeugt.

    Wir freuen uns sehr, dass Lenny sich für einen weiteren Weg mit uns entschieden hat – und sagen: Willkommen als Kollege!

  4. Wenn Qualität sichtbar wird | Werkstoffprüfung – was steckt wirklich im Metall?

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    Werkstoffe aus Metall sind aus dem Maschinen-, Anlagen- und Stahlbau nicht wegzudenken. Hierzu zählen wir Eisenmetalle und NE-Metalle, wie Aluminium, Kupfer, Messing oder andere Legierungen. Sie tragen Lasten, widerstehen Hitze, Druck und Verschleiß – oft über viele Jahre hinweg. Ob ein Bauteil diese Anforderungen zuverlässig erfüllt, lässt sich jedoch nicht von außen beurteilen. Genau hier setzt die Werkstoffprüfung an.

     

    Was wird untersucht?

    In der Werkstoffprüfung untersuchen wir Eigenschaften und Zustand metallischer Werkstoffe und Verbindungen. Dazu zählen klassische Materialkennwerte wie Festigkeit, Härte oder Gefügeuntersuchungen – aber auch die Qualität von Schmiedestücken, Gußbauteilen und Schweißverbindungen. Gerade dort ist es entscheidend zu wissen, ob eine Fertigung fehlerfrei ausgeführt wurde und den normativen Vorgaben entspricht.

     

    Warum macht man die Prüfungen?

    Je nach Aufgabe kommen zerstörende oder zerstörungsfreie Prüfverfahren zum Einsatz, im Labor oder direkt am Bauteil. Die Ergebnisse helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Ausfälle zu vermeiden und technische Entscheidungen zu sichern: von der Werkstoffauswahl über die Qualitätssicherung bis hin zur Schadensanalyse.

     

    In unserer neuen Beitragsreihe „Wenn Qualität sichtbar wird“ stellen wir Prüfverfahren vor – kompakt, praxisnah und mit Blick auf Leistung und Grenzen – jeden Monat neu. Folgen Sie uns auf LinkedIn und verpassen Sie keinen Beitrag.

     

    Wir sind Ihr Partner für Werkstoffprüfung – von der Schweißnahtprüfung bis zur Schadensanalyse. Sprechen Sie uns an.

  5. Prüfeinsatz in den USA: Fachwissen, Vertrauen – und ein bisschen Abenteuer

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    Zwei unserer Kollegen waren kürzlich im Auftrag eines zufriedenen Kunden in Johnson City, Tennessee, unterwegs – für Ultraschallprüfungen auf höchstem Niveau.

    Zum Einsatz kam die Phased-Array-Prüfung mit TFM (Total Focusing Method) – ein besonders präzises Verfahren, mit dem sich selbst kleinste Fehler im Prüfvolumen zuverlässig erkennen lassen. Geprüft wurden Schmiedeteile, bei denen es auf jedes Detail ankommt.

    Der Auftrag zeigt: Vertrauen entsteht durch Zusammenarbeit.
    Schon lange begleiten wir unseren Kunden bei individuellen Prüfaufgaben und Herausforderungen, die mehr bedeuten als einfach nur ein Bauteil nach Norm zu röntgen – von der Auswahl geeigneter Verfahren über die Entwicklung eines passgenauen Ablaufs bis hin zur praktischen Umsetzung. Auch in Garantiefällen stehen wir als unabhängiger Prüfdienstleister beratend und unterstützend zur Seite.

    Und weil eine Dienstreise nicht nur aus Arbeit besteht, blieb auch etwas Zeit, um Land & Leute kennenzulernen: Vom Buffalo Mountain Park über die Worley’s Cave bis zum sportlichen Einsatz beim Jingle 5K Run – unsere Kollegen waren mit ganzem Einsatz dabei.

    Mehr als 35 Jahre Prüferfahrung, hohe Lösungskompetenz und moderne Verfahren wie UT-PA mit TFM – wir stehen für maßgeschneiderte Lösungen in der Werkstoffprüfung, national wie international.

    Sie haben ein Prüfproblem, das untersucht werden muss?
    Sprechen Sie uns gern an.

    #imqgmbh #werkstoffprüfung #phasedarray #prüftechnik #usaeinsatz #kundenprojekt #dgzfp


  6. Werkstoffprüfung erleben – Schau rein bei imq!

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    Am 11. März 2026 öffnen wir unsere Türen für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8, die neugierig sind, was sich hinter dem spannenden Ausbildungsberuf Werkstoffprüfer Metalltechnik verbirgt.

    Bei der Woche der offenen Unternehmen kann man bei uns:
    🔹 die Abteilungen zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung entdecken
    🔹 spannende Einblicke in unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung gewinnen
    🔹 erleben, wie Werkstoffe geprüft, Fehler gefunden und Qualität sichergestellt wird

    Ob Ultraschall, Zugversuch oder Metallographie – wir zeigen, wie vielseitig dieser Beruf ist und welche Entwicklungsmöglichkeiten offenstehen.

    📍 Wann & Wo:
    Mittwoch, 11.03.2026 | 13:00 – 15:00 Uhr
    imq Ingenieurbetrieb GmbH, Gewerbering 30, 08451 Crimmitschau

    🖊️ Anmeldung ab 12.01.2026 direkt online über www.schau-rein-sachsen.de
    ⚠️ Die Plätze sind begrenzt – nur 10 Teilnehmende!

    Vielleicht sind das die ersten Schritte in die berufliche Zukunft bei imq.

  7. Zum Jahresausklang: Zusammenhalt, Plätzchen und ein bisschen Farbe

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    Für viele ist heute der letzte Arbeitstag vor der Weihnachtspause – auch bei uns gehen die Teams nach einem intensiven Jahr langsam in den wohlverdienten Endspurt.

    In den letzten Wochen haben dennoch alle nochmal eine ruhige Stunde gefunden:
    Mit Glühwein am Grill oder mit selbstgebackenen Plätzchen im verrückten Weihnachtspullover – jedes Team auf seine Weise, aber alle mit dem gleichen Ziel – das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen.

    Stellvertretend für die gesamte IMQ wünschen die Kolleginnen und Kollegen aus Thüringen und unserer Verwaltung:
    Frohe Weihnachten und eine erholsame Zeit im Kreise eurer Liebsten!

  8. Teamgeist trifft Braukunst

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    Für unsere Kollegen aus der Niederlassung Lausitz ging es zum Jahresabschluss auf eine ganz besondere Reise: zur Braumeistertour in der Landskron Brau-Manufaktur in Görlitz.

    Die Führung durch die traditionsreiche Brauerei mit ihrer über 150-jährigen Geschichte bot nicht nur spannende Einblicke ins handwerkliche Brauen – sondern auch eine willkommene Gelegenheit, als Team Zeit miteinander zu verbringen.
    Ob beim Rundgang durch die historischen Gewölbekeller oder beim gemeinsamen Essen mit Braumeisterbraten und Bierverkostung: Es war ein toller Ausflug mit vielen Gesprächen und guter Stimmung.

    Leider konnten krankheitsbedingt und durch einen spontanen Einsatz bei einem Kesselschaden im Kraftwerk nicht alle Kollegen dabei sein – umso mehr freuen wir uns, dass der Zusammenhalt im Team auch solche Situationen trägt.

    Gerade in einem anspruchsvollen Jahr ist es uns wichtig, Momente der Wertschätzung zu schaffen.
    Ein herzliches Dankeschön an unser Lausitz-Team für euren täglichen Einsatz – auf euch ist Verlass! 💪

     

  9. Dieses Jahr schenken wir weiter – an Projekte, die schützen, was uns umgibt.

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    Unsere dritte Spende in diesem Jahr – statt Weihnachtsgeschenken für Kunden und Partner – geht an das Naturschutzgroßprojekt Lausitzer Seenland, genauer gesagt an das Teilprojekt „Wildes Leben“.

    Ziel dieses Projekts ist es, in einem 1.200 Hektar großen, jagdfreien und störungsarmen Gebiet die natürlichen Verhaltensweisen von Wildtieren zu fördern und gleichzeitig die Faszination für Tierbeobachtungen erlebbar zu machen. Besonders beeindruckend: die dort lebende Wolfsfamilie, die sowohl vor Ort als auch online über Wildkameras beobachtet werden kann.

    Im Rahmen des Naturschutzgroßprojekts werden typische Ausschnitte der Bergbaufolgelandschaft in der Lausitz langfristig gesichert, renaturiert und naturnah entwickelt. Neben der Anlage großflächiger Biotope gehören dazu auch Pflege- und Schutzstrategien, Maßnahmen für den Artenschutz sowie Impulse für eine behutsame touristische Entwicklung.

    750 € gehen an Dr. Alexander Harter und sein Team, die mit Ausdauer, Fachwissen und Überzeugung dafür sorgen, dass sich Natur entwickeln darf – im Sinne aller, die darin leben.

    Dass wir dieses Projekt fördern, ist auch ein Zeichen unserer Verbundenheit mit der Lausitz – einer Region, in der wir mit einer unserer Niederlassungen vertreten und dauerhaft in den Kraftwerken im Einsatz sind.

    Wir sagen: Danke für euren Einsatz für Natur und Zukunft.

    #imqgmbh #handsgmbh #weihnachtsspende #lausitzerseenland #mythoswolf #wildesleben #naturschutz #werkstolz

  10. Dieses Jahr schenken wir weiter – an Projekte, die Halt geben.

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    Anstelle von Weihnachtsgeschenken für Kunden und Partner unterstützen wir gemeinsam mit der HANDS GmbH in diesem Jahr drei Projekte, die uns besonders am Herzen liegen.

    Unser zweiter Spendenbeitrag geht an das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz.

    Wenn ein Kind lebensverkürzt erkrankt, verändert sich das Leben der ganzen Familie schlagartig. Nichts ist mehr wie vorher – und vieles liegt plötzlich außerhalb der eigenen Kontrolle. Die Kinderhospizarbeit fängt Familien in dieser Ausnahmesituation auf. Sie begleitet nicht nur das betroffene Kind, sondern auch Geschwister, Eltern und nahestehende Angehörige – oft über viele Jahre.

    Im stationären Kinder- und Jugendhospiz finden Familien einen geschützten Raum, fernab von Krankenhausatmosphäre. Hier geht es um Entlastung, Zeit füreinander, Ruhe und neue Kraft – und nicht zuletzt auch um Begleitung in der Trauer. Ergänzt wird dieses Angebot durch den ambulanten Kinderhospizdienst mit mehreren Regionalbüros in Thüringen.

    750 € gehen an das Team des Kinderhospiz Mitteldeutschland, das mit Empathie, Fachkompetenz und großem Engagement betroffene Familien auf einem oft sehr schweren Weg begleitet – und ihnen in einer tiefen Ausnahmesituation Stabilität gibt.

    Wir sagen: Danke für diese wertvolle Arbeit.

    #imqgmbh #handsgmbh #weihnachtsspende #kinderhospizmitteldeutschland #sozialesengagement #familienbegleiten #werkstolz