Category Archive: imq Nachrichten

  1. Dieses Jahr schenken wir weiter – an Projekte, die Gutes bewirken.

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    In diesem Jahr verzichten wir gemeinsam mit der HANDS GmbH bewusst auf Weihnachtsgeschenke für unsere Kunden und Partner – und unterstützen stattdessen drei Projekte, die uns am Herzen liegen. Die Vorschläge dafür kamen direkt aus unserem Team.

    Den Anfang macht das aktion tier Tierheim Crimmitschau.
    Nicht jedes Tier hat das Glück, in einem sicheren, liebevollen Zuhause aufzuwachsen. Viele Hunde, Katzen, Kleintiere und auch Vögel landen aus den unterschiedlichsten Gründen im Tierheim – gefunden, verletzt, vernachlässigt oder einfach nicht mehr gewollt.

    Das Tierheim Crimmitschau nimmt diese Tiere auf, versorgt sie medizinisch, füttert sie, pflegt sie – und schenkt ihnen vor allem Zeit, Geduld und Zuwendung. Bis sie ein neues Zuhause gefunden haben, sorgt das Team für eine möglichst artgerechte Unterbringung, Beschäftigung und oft auch für den ersten Schritt in ein besseres Leben.

    750 € gehen an Karin Junold und ihr Team vor Ort, das mit großem Einsatz und Unterstützung durch Ehrenamtliche jeden Tag wichtige Arbeit leistet.

    Wir sagen: Danke für euer Engagement!

    #imqgmbh #handsgmbh #weihnachtsspende #tierheimcrimmitschau #sozialesengagement #tierschutz #werkstolz

  2. Strategisch denken, gemeinsam gestalten.

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    Zweimal im Jahr kommen bei uns alle Führungskräfte und zentralen Bereiche zum Strategiemeeting zusammen. Es ist ein fester Termin, der Raum schafft für Rückblick, Austausch – und für die Frage, wo wir als Unternehmen hinwollen.

    Dieses Mal fand der Vormittag auf der Burg Weißensee statt, bevor es am Nachmittag in unserer neue Niederlassung in Vogelsberg weiterging – ein bewusster Schritt, denn der Umzug des Standorts aus Erfurt weg war eine große Veränderungen in diesem Jahr.

    Im ersten Teil standen wie gewohnt die Rückblicke aller Abteilungen auf die Herausforderungen und Projekte des vergangenen Jahres und aktuelle Unternehmensinformationen im Fokus.

    Der zweite Teil war dann bewusst praxisnah und interaktiv angelegt:
    In kleinen Workshops haben wir konkrete Themen aus dem Alltag bearbeitet:
    🔹 Social Media – wie wollen wir uns zeigen und was posten wir eigentlich?
    🔹 Einsatz von KI – wo kann sie uns sinnvoll unterstützen?
    🔹 Mitarbeiterjahresgespräche – wie gestalten wir sie noch wirksamer?

    Alle Themen waren offen gewählt – und jede Stimme zählte. Die Mischung aus verschiedenen Bereichen und Perspektiven sorgte für lebendige Diskussionen, kreative Ansätze und greifbare nächste Schritte.

    Der Tag endete, wie er begonnen hatte: gemeinsam. Bei Grill & Glühwein haben wir den Austausch in lockerer Runde ausklingen lassen – mit Blick zurück, aber vor allem nach vorn.

    Unser Fazit: Ein wertvolles Format, das wir auch künftig beibehalten – denn Strategie ist am wirksamsten, wenn sie auf vielen Schultern steht.

  3. Herzlich willkommen, Lara!

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    Anfang der Woche durfte unser Geschäftsführer Matthias Bartel ein neues Gesicht bei imq begrüßen – Lara Rößler unterstützt das ZfP-Team in Thüringen zukünftig zunächst als Prüfhelferin.

    In den kommenden Wochen und Monaten gibt es für sie viel neues zu lernen. Um später als Prüferin arbeiten zu können, muss sie in den unterschiedlichen Prüfverfahren Stück für Stück ausgebildet werden. Das nimmt einige Zeit in Anspruch. Außerdem benötigt es Erfahrung, um die Prüfungen der Bauteile vor Ort beim Kunden entsprechend gut durchführen zu können. Zum Glück haben wir Kollegen, die ihr Wissen gern weitergeben.

    Da der Fachkräftemangel auch vor uns nicht Halt macht, freuen wir uns über jeden, der sich für den abwechslungsreichen Job des Werkstoffprüfers interessiert. Meldet euch gern und werdet Teil unseres Teams!

    Lara wünschen wir einen guten Start bei uns!

  4. Anwenderunabhängige Schweißnahtprüfung, fachlicher Austausch – und Verstärkung aus den eigenen Reihen

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    Bei unserer 183. Sitzung des DGZfP-Arbeitskreises Zwickau–Chemnitz in Crimmitschau drehte sich alles um die Sichtprüfung von Schweißnähten – mit einem spannenden Impulsvortrag, vielen praktischen Einblicken und einem ganz besonderen Auftakt.

    Herzlichen Glückwunsch an Philipp Klemm!
    Zu Beginn der Sitzung wurde unser Kollege Philipp Klemm vom geschäftsführenden DGZfP-Vorstand Dr. Thomas Wenzel offiziell zum stellvertretenden Arbeitskreisleiter ernannt. Gemeinsam mit Matthias Bartel und Dr. Ralf Natzke wird er die Arbeitskreisarbeit künftig mitgestalten.
    Wir freuen uns, dass wir mit Philipp engagierten Nachwuchs aus den eigenen Reihen einbringen können – ein starkes Zeichen für gelebte Netzwerkarbeit.

    3D-Scanner als Werkzeug der Zukunft?
    Im fachlichen Teil stellte Martin Zywicki (Carl Zeiss GOM Metrology) ein innovatives Verfahren zur anwenderunabhängigen Schweißnahtprüfung nach DIN EN ISO 17637 vor – auf Basis von 3D-Scannern und intelligenter Auswertungssoftware.

    Die klassische Sichtprüfung (VT) erfordert nicht nur umfassendes Fachwissen und teure Schulungen, sondern ist stark vom Prüfenden abhängig. Zudem sind viele Schweißnähte mit mechanischen Messmitteln meist nur schwer zugänglich und die Dokumentation erfolgt manuell.

    Die vorgestellte digitale Lösung bietet neue Möglichkeiten – alles in einem System:
    📌 Digitale Erfassung des Bauteils mittels 3D-Scan als digitaler Zwilling
    📌 Auswertung der vollständigen VT-Prüfung nach unterschiedlichen Normvorgaben, z.B. nach DIN EN ISO 2553 (Nahtlage & -form) oder DIN EN ISO 5817 (Bewertung der Schweißqualität)
    📌 Lückenlose digitale Dokumentation

    Stimmen aus dem Teilnehmerkreis:
    ✔️ Hohe Wiederholgenauigkeit der Prüfungen
    ✔️ Einfache Handhabung mit wenig Einrichtaufwand
    ✔️ Ideal für Prüfungen mit vielen gleichartigen Aufgaben
    ✔️ größter Vorteil: Wiederholbarkeit und Nachvollziehbarkeit aller Prüfschritte

    Live vor Ort konnten Scanner und Software in Aktion erlebt werden. Gleichzeitig gab es kritische Fragen zur Akzeptanz durch Prüfstellen sowie zur Praxistauglichkeit unter Baustellenbedingungen – alles wichtige Aspekte, die in der Diskussion offen angesprochen wurden.

    Fazit: Ein spannender Austausch zwischen Theorie, Technik und Praxis – und ein wertvoller Impuls für die Weiterentwicklung zerstörungsfreier Prüfmethoden.

    Vielen Dank an alle Teilnehmenden – und nochmals Glückwunsch an Philipp Klemm zur neuen Rolle im Arbeitskreis!

    #imqgmbh #materialprüfung #arbeitskreis #DGZfP #schweißnahtprüfung #werkstolz

  5. Am Samstag auf der Ausbildungsmesse in Glauchau!

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    Du interessierst dich für Technik, Werkstoffe und Prüfverfahren? Dann komm vorbei!
    Wir sind am Samstag von 9–13 Uhr auf der Ausbildungsmesse in der Sachsenlandhalle Glauchau vertreten.

    🎓 Erfahre mehr über unsere Ausbildung zum Werkstoffprüfer (m/w/d) Fachrichtung Metalltechnik – und was diesen Beruf so spannend macht.

    📍 Eintritt frei – wir freuen uns auf deinen Besuch und viele gute Gespräche!

  6. Praxis trifft Politik – Wie gelingt gute Weiterbildungsförderung ohne unnötig bürokratische Hürden?

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    Beim Praxischeck-Workshop des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) stand genau das im Mittelpunkt: bürokratische Herausforderungen erkennen, konkrete Lösungen entwickeln und die Weiterbildungsförderung von Beschäftigten weiter verbessern.

    Wir freuen uns, dass wir als Unternehmen Teil dieser Initiative sein durften – mit dem Ziel, Förderinstrumente wie das Qualifizierungschancengesetz noch besser auf die Praxis abzustimmen. Solche Förderungen ermöglichen gerade Unternehmen in unserer Größe kontinuierlich in die Qualifizierung ihres Personals zu investieren.

    Im Workshop wurde offen diskutiert:
    🔹 Wo entstehen unnötige Aufwände im Antragsprozess?
    🔹 Was braucht es für eine schlankere Umsetzung?
    🔹 Wie lassen sich Lösungen konkret verankern?

    Besonders wertvoll war der direkte Austausch mit Vertretern der Agentur für Arbeit, um auch die Sicht der Behörden besser zu verstehen.

    Vielen Dank an das BMAS für die Einladung und die professionelle Durchführung.
    Ein guter Schritt in Richtung praxisnahe und wirksame Weiterbildungsförderung.

  7. Wie entsteht ein Fahrzeug – von der Skizze bis zur Belastungsgrenze?

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    Diese Frage stand im Mittelpunkt unserer Exkursion zur FES GmbH Fahrzeug-Entwicklung Sachsen im Rahmen des DGZfP-Arbeitskreises Zwickau–Chemnitz in Kooperation mit dem DVS Bezirksverband Chemnitz.

    Am 28. Oktober 2025 öffnete einer der innovativsten Entwicklungsbetriebe der Region seine Türen für unseren Arbeitskreis – und gab seltene Einblicke in hochspezialisierte Prüfprozesse und Entwicklungsleistungen für die Fahrzeugindustrie.

    Vom Prototyp bis zur Dauerprüfung
    In Klimakammern, auf Prüfständen und sogar auf einer werkseigenen Teststrecke werden bei FES Komponenten und komplette Fahrzeuge getestet – oft über Tage und Wochen hinweg. Dabei geht es um nichts weniger als Sicherheit, Funktionalität und Zukunftsfähigkeit.

    Ein besonderer Fokus liegt aktuell auf der Elektromobilität: Die FES GmbH entwickelt und erprobt Batteriekapazitäten und -modelle – ein entscheidender Beitrag zur Weiterentwicklung moderner Antriebstechnologien.

    Ein beeindruckender Standort mit Tradition und Zukunft
    Im Einführungsvortrag gab Christian Schwamberger, Geschäftsführer der FES GmbH, Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens – von den Wurzeln im ehemaligen VEB Sachsenring bis zur heutigen Rolle als starker Entwicklungspartner für nationale und internationale OEMs. Dass in Zwickau ein komplettes Fahrzeug – von der ersten Idee bis zur Realisierung – entstehen kann, hat viele von uns nachhaltig beeindruckt.

    Raum für Austausch
    Bei Imbiss und Gesprächen blieb genug Zeit für Diskussionen, neue Ideen und den kollegialen Austausch. Vielen Dank an Christian Sieber, Erik Schwarzenberg und Andreas Saller für die engagierte Organisation und Begleitung vor Ort.

    📅 Nicht verpassen:
    Der nächste Arbeitskreis findet am 18.11.2025 statt – mit Praxiseinblicken zur Sichtprüfung von Schweißnähten mittels Welding Expert und zur Materialmikroskopie. Anmeldungen bitte über unsere Website.

  8. Mit Energie in den Tag – gesundes Frühstück bei imq

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    In regelmäßigen Abständen heißt es bei uns: Frühstück geht auch gesund. So haben unsere Kollegen wieder gezeigt, dass Ausgewogenes richtig lecker sein kann.

    Von Lachs-Spinat-Rolle über gefüllte Champignons, frisches Obst, Haferflocken-Bananen-Pizza mit Beeren bis hin zum Quinoa-Dessert war für jeden Geschmack etwas dabei – liebevoll vorbereitet und kreativ angerichtet.

    Das eine oder andere Rezept wird bestimmt demnächst zu Hause nachgekocht. 👩‍🍳👨‍🍳

    Vielen Dank an alle, die wieder dabei waren!

    #imqgmbh #werkstolz #gesundesfrühstück #gemeinsamgenießen

  9. Wenn es heiß wird, braucht es kühle Köpfe – Schleifbrand erkennen, bevor’s kritisch wird.

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    Zwei Tage lang haben wir bei imq erneut unseren Fachkurs zur Schleifbrandprüfung durchgeführt – mit engagierten Teilnehmern, viel Praxisbezug und erfolgreich bestandener Abschlussprüfung.

    Konstantin Härtel aus unserer Entwicklungsabteilung leitet den Kurs und vermittelt regelmäßig fundiertes Wissen zur Erkennung, Bewertung und Dokumentation von Schleifbrand nach ISO 14104 und AMS 2649 – in Theorie und praktischer Anwendung.

    Im Mittelpunkt:
    🔹 Werkstofftechnische Grundlagen der Schleifbrandentstehung
    🔹 Durchführung und Bewertung von Nital-Ätzungen
    🔹 Praxis im Labor mit Vergleichskörpern und realen Bauteilen
    🔹 Abschlussprüfung mit persönlichem Zeugnis

    Wir freuen uns über die durchweg positive Beteiligung und sagen: Glückwunsch an alle Teilnehmenden!

    👉 Der Kurs findet bei uns zweimal jährlich statt – im Frühjahr und im Herbst. Diesmal sogar kommende Woche mit einer dritten Runde.
    🛠️ Auf Anfrage bieten wir den Kurs auch als Inhouse-Schulung bei Ihnen vor Ort an – zugeschnitten auf Ihre Anforderungen.

    📩 Interesse? Sprechen Sie uns gern an!

  10. „Sicher mit System“ – BGHM bestätigt erneut das Arbeitsschutzmanagement bei imq

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    Sicherheit ist bei imq kein Zusatz, sondern Teil unserer täglichen Arbeit. Als Dienstleister in der Werkstoffprüfung – etwa bei der Radiographie von Schweißnähten oder dem Umgang mit Isotopen – arbeiten unsere Teams unter besonderen technischen und gesetzlichen Anforderungen.

    Umso wichtiger ist ein systematisch verankerter Arbeitsschutz. Die erneute Zertifizierung nach dem Gütesiegel „Sicher mit System“ der BGHM bestätigt: Unsere Strukturen, Prozesse und Maßnahmen im Arbeitsschutz sind aktuell und zuverlässig.

    Das Audit zeigt: Gefährdungsbeurteilungen, Schulungen, technische Schutzmaßnahmen und die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Arbeitsschutzstandards greifen ineinander – ob bei der Prüfung im Labor oder auf der Baustelle vor Ort.

    Sicheres Arbeiten ist Teamarbeit – getragen von Fachwissen, Verantwortung und einer Unternehmenskultur, in der Sicherheit und Qualität zusammengehören.

    Ein großes Dankeschön an alle, die bei uns dazu beitragen.

    #imqgmbh #werkstolz #arbeitsschutz #qualitätsmanagement #sichermitsystem #materialprüfung #zfp #zp #dgzfp

     

    Unser aktuelles Zertifikat finden Sie hier auch zum  Download.